Die vermeintliche Erfolgsgeschichte des Mesut Pazarci dem Geschäftsführer von PIM-Gold

Mesut Pazarci kam aus der Türkei nach Deutschland als kleiner Junge. Sein Vater, ein einfacher aber guter Mensch, war mit dem quirligen Mesut immer überfordert, erzählten die Nachbarn. Mesut forderte immer viel, wollte dafür aber möglichst wenig tun. Außerdem hatte er schon immer ein Problem mit der Wahrheit und war unheimlich verschlagen, wenn es darum ging seine Lügen zu vertuschen, erzählten ehemalige Schulkollegen.

Mesut Pazarci kann weder einen Schulabschluss noch eine Berufsausbildung vorweisen.
Mesut Pazarci hat auch ganz sicher nicht Maschinenbau studiert, wie er ständig erzählt. Mesut Pazarci kann noch nicht einmal zwei deutsche Sätze fehlerfrei schreiben.

Mesut Pazarci kann jedoch sehr geschickt Leute für seine Ziele motivieren und manipulieren.

Mesut Pazarci – wie aus dem Looser ein Macher wurde.

Mesut Pazarci landete letztendlich im Strukturvertrieb der Hamburg-Mannheimer Gruppe, der HMI. Das war seine Welt. Hier konnte er lügen, übertreiben, Scheinwelten aufbauen und hat damit sogar noch riesigen Erfolg. Mitstreiter von Mesut Pazarci aus dieser Zeit berichteten, dass Mesut Pazarci Heerscharen von Vermittlern rekrutierte, welche Berge an Lebensversicherungsverträgen ablieferten. Es waren Drückerkolonnen, die wirklich vor nichts zurückschrecken. Da mit falschen Versprechungen und Unwahrheiten gearbeitet wurde, gingen, wie nicht anders zu erwarten, nahezu 100 % dieser Verträge kurzfristig wieder in Storno.

Mesut Pazarci: Erfolg ist gleich Nutten und Koks
Erfolg definiert sich bei Mesut Pazarci über Nutten und Koks. Hier eine HMI-Feier aus 2003.

Die Masche, wie man Tausende von Strukkis innerhalb kurzer Zeit rekrutiert, wurde Mesut Pazarci von den HMI-Generälen vorgelebt. Zeig dich als Lebemann. Immer Bündel von Geldscheinen in der Tasche. Teuere Anzüge, Luxusuhren und dicke Autos. Parties in Nachtclubs mit Nutten and more. Also Dekadenz hoch 5. Damit waren die HMI-Klopper lange Jahre einer der umsatzstärksten Finanzvertriebe und Mesut Pazarci war einer ihrer Besten. HMI wurde von der Ergo-Mutter dann wegen diverser Skandale und der hohen Stornoquote heruntergefahren, so dass Mesut sich eine neue Heimat suchen musste.

Er versuchte sich bei diversen Finanzvertrieben wie der FWU aus München oder der FG Finanz in Heilbronn, konnte jedoch seine Erfolge bei der HMI noch nicht einmal ansatzweise wiederholen. So erzählte beispielsweise Gerhard Ziegler, der Vorstand der FG Finanz, dass er Pazarci nach kurzer Zeit hinauswerfen lassen musste, da dieser zu 95% Verträge mit “Friedhofadressen” abgeliefert habe.

Mesut Pazarci gründet die PIM aus der Not heraus.

Nachdem Mesut Pazarci zwischenzeitlich zwei Firmen in die Pleite gesetzt hatte und dabei auch seinen Bruder in Haftungsschulden stürzte, gründete Mesut Pazarci im Jahre 2008 die PIM-Vertriebsgesellschaft mbH und vermittelte Geldanlageverträge für die Multiinvest GmbH des Herrn Walleczek aus Frankfurt. Da er auch dort wieder eine Stornowelle auslöste, wurde er von Walleczek verklagt und gekündigt, so dass er für seinen Vertrieb kein Produkt mehr hatte.

Aus der Not heraus, kam er dann auf die glorreiche Idee Anlagegold zu vermarkten und schaffte es sogar die Commerzbank als Produktpartner zu begeistern. Die Commerzbank merkte jedoch sehr schnell, dass Pazarci’s Drückerkolonnen unsauber arbeiteten und dass die finanziellen Abläufe intransparent und chaotisch abliefen. Folglich wurde auch dieser Vertrag nach kurzer Zeit fristlos gekündigt, so dass Mesut Pazarci aus der Not heraus selbst zum Goldanbieter mutieren musste, denn er hatte mittlerweile recht erfolgreich eine schlagfertige Vertriebsmannschaft aufgebaut.

Die PIM Vertriebsgesellschaft mbH musste dann in die PIM Handelsgesellschaft umbenannt werden. Auch der Goldanbieter Heraeus kündigte nach kurzfristiger Zusammenarbeit die Vertragsbeziehung, nachdem dieser den Verdacht hegte, dass die PIM ein betrügerisches Ponzi-System betreibt. Zwischenzeitlich war jedoch der PIM-Vertrieb exorbitant gewachsen und produzierte relativ gute Umsätze, so dass es Mesut Pazarci im Jahre 2012 schaffte den Goldanbieter Nadir aus der Türkei zu gewinnen.

PIM GOLD: Mit einem Hurenvertrieb zum größten Goldvertrieb

Wie baut man aus dem Nichts einer der größten Goldvertriebe auf? Mesut Pazarci hatte doch keinerlei Ausbildung. Er war ein Schulabbrecher ohne Abschluss und hatte folglich auch keine Berufsausbildung.

Er hatte jedoch die “hohe Schule” von HMI genossen und wusste, wie man Menschenscharen rekrutieren kann. Ein Strukturvertrieb funktioniert wie ein Schafherde. Dort sind die maßgebenden Individuen die Schafböcke, denn diesen folgen die Masse der Schafe. Also musste er nur die Schafböcke für seine Ziele gewinnen.

Der Vertriebsmarkt ist ein Hurenmarkt. Vertriebsköpfe, die Schafböcke (in der PIM als Generaldirektoren bezeichnet), werden “gekauft” wie billige Huren. Sie erhalten zum einen “fette” und inoffizielle Overheadprovisionen und bekommen zum Start solange satte Vorschüsse, bis sie diese ins Verdienen bringen.
Die Schafe des Vertriebs werden auf monatlichen “Kongressen” von Pazarci und seinen Generaldirektoren motiviert und gepuscht, dass diese für das angeblich größte und tollste Unternehmen der Goldbranche arbeiten und dass Sie, wenn Sie möglichst viele Kundengelder bringen, angeblich genauso erfolgreich werden können, wie die Generaldirektoren, für welche Sie jetzt arbeiten. Es war allgemein bekannt, dass diese zwischen 20.000 € und 60.000 € monatlich verdienten.

Mesut Pazarci und PIM-Gold: Alles nur ein großer FAKE

Mesut Pazarci erkannte sehr schnell, dass er weder den Mehrwert, welchen er den Kunden versprach, noch die Provisionen des Vertriebs jemals erwirtschaften konnte. Also musste eine Scheinwelt aufgebaut werden, welche vorgab, dass das trügerische Schneeballsystem von PIM-Gold ein äußerst erfolgreiches reales Unternehmen sei. Dabei ging Mesut Pazarci mit maßlosen Übertreibungen in die Superlative:

  • Die PIM mutierte in 2014 von heute auf morgen zur Scheideanstalt und nannte sich fortan auch PIM Gold und Scheideanstalt GmbH.
  • Angeblich wäre die PIM Weltmarktführer bei den 1g-Goldbarren.
  • Angeblich würde PIM das größte Goldportal Deutschalnds betreiben.
  • Angeblich hätte PIM Gold die beste Preise für Goldbarren.
  • Angeblich würden halbjährliche Inventurprüfungen durchgeführt und
  • angeblich verkaufe PIM GOLD sichere Goldanlagen.

Beim Unternehmen PIM Gold des Mesut Pazarci ist nichts wie es scheint. Alles – wirklich alles – ist nur Lug und Trug.

PIM Gold in der Bildzeitung
PIM Gold ist weder das größe Goldportal, noch hat PIM guten Preise. PIM ist auch keine Scheideanstalt.

Mitbewerber von PIM Gold haben die PIM wegen unlauterer Werbe- und Verkaufsaussagen angeklagt, so dass der PIM-PGD-Gruppe Ihre betrügerischen Goldverträge nicht mehr verkaufen darf.

Wir konnten die als Anlage beigefügte Klageschrift eines Mitbewerbers der PIM von einem Vertriebspartner ergattern. Um keine Werbung für dieses Unternehmen zu machen (denn darum geht es hier nicht), haben wir einige Namen und Adressdaten geschwärzt.

Siehe Link PDF-Dokument: Klageschrift_Abmahnung_PIM

Aus der Klageschrift können Sie nachvollziehen, dass das ganze Gebilde der PIM-Gold eine schon maßlose Täuschung der Kunden ist, um zu verbergen, dass in Wahrheit ein betrügerisches Schneeballsystem mit horrenden Verlusten gefahren wird.

Das betrügerische Schneeball-/Ponzisystem von PIM-Gold und Mesut Pazarci

Doch wie konnte man mit Goldanlageverträgen so viel verdienen, dass monatlich Provisionen von mehr als einer Million Euro ausgezahlt werden konnten?

Die PIM hatte seit Ihrem Bestehen zwei Vertragsarten, welche regelmäßig geändert wurden, vom Prinzip jedoch immer gleich blieben. Es gab Goldabonnement- und Goldeinmalanlageverträge.

Bei den Goldabonnementverträgen bezahlt der Kunde monatlich einen fixen Betrag und bekommt dafür Gold eingelagert, welches er sich jederzeit ausliefern lassen kann. Es fällt eine Einrichtungsgebühr in Höhe von z.B.: 15 Monatsraten an. Zahlt der Kunde z.B. monatlich 50 Euro in einen Vertrag ein, so fallen Einrichtungskosten von 50€ x 15 = 750€ an, welche vorab gezahlt werden oder monatlich ratierlich getilgt werden. Wenn die Einrichtungskosten getilgt sind, wird mit den monatlichen Raten Gold mit einem Aufschlag von rd. 25% gekauft.
Letztlich ist ein solcher Abovertrag nur für “doofe” Kunden gemacht, welcher man über einen Strukturvertrieb jedoch problemlos akquirieren kann, wenn man bedenkt, dass der Kunden Anlagegold für 1-2% über dem Spot einkaufen kann, ohne solche Einrichtungskosten zahlen zu müssen (siehe u.a. http://www.gold.de).

Mit diesen Verträgen hat die PIM und ihr Vertrieb zwar ganz gut verdient, aber diese Gelder reichten bei weitem nicht dafür aus, um die exorbitant hohen Kosten von mehr als einer Million € tragen zu können, welche der Vertriebsaufbau bereits in 2010 bis 2011 verschlungen hat.

Wesentlich höhere Geldbeträge wurden mit den Einmalanlageprodukten eingenommen. PIM Gold hat deshalb von 2010 bis 2014 die Depot21-Verträge vertickt. Hierbei kauft der Kunde mit einem Aufschlag von 32% bis 39% Anlagegold mit dem Garantieversprechen, dass er dieses nach einem Jahr (im 13. Monat) mit einem Aufschlag von 10,8% bis 17,48% auf den Kaufpreis an die PIM zurückverkaufen kann. Zur Sicherheit wurde dem Kunde sogar angeboten, dass er das Gold an sich ausliefern lassen kann, was rd. 40% der Kunden auch in Anspruch nahm.

Finanziert sollte dieses Garantieversprechen damit werden, dass die PIM angeblich weltweit Goldhandelsgeschäfte mit einer sehr hohen Handelsmarge tätigen würde. Das war das Märchen, welches Pazarci und seine Generaldirektoren ihren Vertriebsschafen und deren Kunden erzählten. In Wahrheit gab es diese Handelsgeschäfte überhaupt nicht. Erst ab 2014 wurde in sehr geringem Umfang mit Altgold und Schmuck gehandelt, um eine Alibi für diese Behauptung vorzuzeigen.

Tatsächlich wurden von Anfang an die Vertriebsaufkosten und die hohe Provisionen aus den Goldbeständen entnommen und in 2012 und 2013 auch alle betrieblichen und privaten Immobilieninvestitionen von Pazarci finanziert.

Über 90% der Umsatzerlöse der PIM resultieren aus Einmalanlagen. In der folgenden Tabelle sind die Vertragsarten aufgelistet, welche die PIM von 2010 bis heute vertrieben hat.

Vertragsarten der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Vertragsarten von PIM Gold: Depot21, Goldkauf, Internationaler Goldkauf, Goldspot, Bonusgoldspot, Bonusgoldkauf-plus

Bei diesen Verträgen muss die PIM mindestens den dem Kunden zugesagten Mehrwert und die dem Vertrieb gezahlten Provisionen erwirtschaften. Die PIM hat von 2010 bis heute für rd. 430 Millionen Euro Einmalanlageverträge verkauft. Für die Erwirtschaftung des Mehrwerts und der Provisionen müssten somit mindestens rd.
16% von 443 Mio. € = rd. 71 Mio. € verdient worden sein.

Verluste aus dem Schneeballsystem der PIM von Mesut Pazarci
Verluste / Veruntreuungen des Schneeballs PIM Gold von Mesut Pazarci

Hinzu kommt, dass die PIM/PGD für interne Personalkosten, IT, Werbung, Kongresse, Messen jährlich mindestens 2 Millionen Euro benötigt, so dass seit 2010 mindestens 10 Millionen Euro Kosten aufgelaufen sind. Somit müssten die Erträge aus den verbleibenden Geschäftenvon 2010 bis 2017 mindestens rd. 80 Millionen Euro  erwirtschaftet haben. Den Kunden der PIM wurde immer mitgeteilt, dass die PIM mit lukrativen Goldhandelsgeschäften die notwendigen Erträge verdeint habe. Doch wer die PIM seit Jahren kennt, weiß, dass es diese lukrativen Handelsgeschäfte überhaupt nie gegeben hat. Die PIM hatte neben dem Verkauf der Einmalanlageverträ‐
ge folgende Geschäfte mit folgenden großzügig geschätzten Roherträgen:

Die Handelsgeschäfte der PIM

Somit stehen den aufgelaufenen Kosten von rd. 80 Mio. Euro lediglich Erträge aus Handelsgeschäften in Höhe von lediglich 10 Millionen gegenüber. PIM Gold hat mit diesem Geschäftsmodell nicht den Hauch einer Chance jemals positiv wirtschaften zu können. Somit werden die angelaufenen Verluste, welche durch Veruntreuung des Kundengoldes kompensiert werden, stetig erhöht, was solange funktionieren kann, bis letztendlich überhaupt kein Kundengold mehr vorhanden ist.

Schneeball‐/Ponzi‐Systeme funktionieren nur dann, wenn immer wieder mit frischem Geld alte (finanzielle) Löcher gestopft werden können und wenn die diesbezüglichen Umsätze stetig ansteigen, da die Kosten des Systems kompensiert werden müssen. Die relativ hohen Umsätze konnten bei der PIM nur dadurch erzielt werden, dass die Vermittler die Verträge ihrer Kunden immer wieder neu anlegen konnten. Dies hat bei der PIM bis zum Jahre 2014 funktioniert. Da ab 2014 bei der PIM jedoch keine Umsatzsteigerung mehr erzielt werden konnten, konnte die PIM finanziell nur überleben, wenn weitere liquide Zuflüsse hinzukamen.

Somit war die PIM von Beginn an ein betrügerisches Ponzi-Scheme, welches nur durch die jährlichen Umsatzsteigerungen finanziert werden konnte. Alles war nur ein billiger Fake. Deshalb war die Firma PIM-Gold des Mesut Pazarci bereits Ende des Jahres 2015 pleite. Kunden mussten bis zu 4 Monate auf Auszahlungen bzw. Auslieferungen warten.
Um weitere Liquidität zu gewinnen, wurde bei der PIM Ende 2015 der Tarif Bonusgoldkauf‐plus eingeführt. Bei den bisherigen Einmalanlageverträgen der PIM konnte die PIM nur über den Teil der Anlagesumme für einen kurzen Zeitraum verfügen. Beim Bonusgoldkauf‐plus‐Vertrag konnte die PIM über die „gesamte Anlagesumme“ sogar über einen „längeren Zeitraum“ verfügen.

Liquidität aus den unterschiedlichen PIM-Verträgen
Liquidität aus den unterschiedlichen PIM-Verträgen

Deshalb wurden nachweislich bei der PIM alle Einnahmen aus dem Bonusgoldkaufplus‐Vertrag im Zeitraum von Dezember 2015 bis September 2016 für Rückzahlungsverpflichtungen von Altverträgen (GK, IGK, Zweitlieferung
Goldspot) verwendet.

Wer sich die Zahlungsflüsse von PIM Gold von Dezember 2015 bis zum September 2016
angeschaut, muss feststellen, dass mit den Kundengeldern nicht vertragsgemäß Gold
(Goldbarren, Altgold, Schmuck) erworben wurde, sondern dass mit diesen Geldern nahezu ausschließlich Rückzahlungs‐ (GK, IGK‐Verträge) bzw. Auslieferungsverpflichtungen (Zweitlieferungsverpflichtung von Gold‐
spotverträgen) bedient wurden.
Beweis: PIM-Gold konnte entgegen ihren eigenen AGBs nicht alle 21 Tage eine Wirtschaftsprüferbescheinigung über eine Inventurprüfung vorlegen, da offensichtlich die notwendigen Goldbestände nicht vorhanden waren.

Im Zeitraum vom Sommer 2015 bis zum Sommer 2016 mussten die Kunden oft bis zu 3 Monate auf Ihre Auszahlungen bzw. Auslieferungen warten, da nachweislich weder die notwendigen Goldbestände noch die Liquidität in Geldmitteln bei der PIM vorhanden war.

Die Überprüfung des Geschäftsmodells der PIM‐Goldanlageverträge zeigt zweifelsfrei, dass keine ausreichenden Erträge aus anderen Handelsgeschäften vorhanden sind, um die die Kosten dieser Verträge überhaupt decken zu können. Die scheinbare Befriedigung dieser Verträge war nur dadurch möglich,

  • dass diese Goldanlageverträge immer wieder neu angelegt wurden,
  • dass erhebliche jährliche Umsatzsteigerungen erzielt wurden und
  • dass die tatsächlich vorhanden bzw. nicht vorhandenen Goldbestände verborgen wurden.

Im Vertrieb der PIM arbeiteten zeitweise mehr als 1.000 Vertriebspartner. Es gab mehr als 40 Personen mit einem ordentlichen fünfstelligen Verdienst. Alle redeten von den großen Erfolgen des 100-Millionen-Unternehmens, doch alles war nur ein Fake. Was nützen denn Umsätze von mehr als 100 Millionen Euro, wenn damit nur ein Schneeball gedreht wird, welcher kurz vor dem Zerbarsten ist.

Doch es ist schon eine außergewöhnliche Leistung von Mesut Pazarci, dass er diesen Schneeball so lange am Laufen halten konnte und dass er immer noch meint, dass er sein geniales Hütchenspiel auch jetzt noch fortsetzen kann. Mesut Pazarci ist ein Narzist, welcher in seiner Scheinwelt lebt. Es existiert nur seine Realität, alles andere wird ganz einfach ausgeblendet oder eliminiert. Dies erklärt auch, dass ihn die Bilanzen, eine funktionierende Warenwirtschaft, die wahren Sollbestände, etc. nie interessiert haben. Er hat damit einfach ausgeblendet, dass er ein betrügerisches Schneeballsystem fährt. Mesut Pazarci spielt als professioneller Schauspieler die Rolle des erfolgreichen Unternehmers. Und diese Rolle spielt er so gut, dass er mittlerweile selbst glaubt, sie wäre Realität geworden.

In den folgenden Blogbeiträgen zeigen wir auf, dass mit laufenden Strafanzeigen der bandenmäßige Betrug von PIM Gold und Mesut Pazarci bereits überführt wurde.

 

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